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Zunächst war es der Mobilfunkbetreiber O2, bzw. Telefónica der das eigene Tarifportfolio nach der Unternehmensfarbe benannte. Also schlicht und einfach “Blue” nannte. Im Oktober 2012 folgte dann Vodafone mit seinen Red-Tarifen. Und jetzt ratet mal, was die Deutsche Telekom plant auf der IFA 2014 vorzustellen? Genau! Sie planen ihr Tarifportfolio in diese wunderhübsche, unverwechselbare und schrecklich aufdringliche Farbe Magenta umzubenennen. Mehr zu den neuen Magenta Mobile Tarifen und gibt es u.a bei Teltarif unter dem folgenden Link. — Weiterlesen…

Teltarif erklärt die Problem des Galileo-Projektes in diesem Artikel sehr anschaulich. Dabei geht es nicht nur darum, wie die zwei Satelliten in der falschen Umlaufbahn landen konnten, sondern auch wo die Grundsätzlichen Probleme dieses Milliardengrabes liegen. Schlusszitat: Die Politik sollte sich daher fragen, ob es nicht doch weise wäre, noch einmal innezuhalten, zu schauen, was man bereits erreicht hat, und ob man die weiteren Ziele, mit einer Neuausschreibung nicht günstiger erreichen kann. Dabei ist letztendlich…

WebXF hat die Fanpages und Twitter-Kanäle sieben großer deutscher Marken untersucht. Die Studie schafft erstmals Transparenz über die Verteilung und Verhalten der Fans und zeigt Markenverantwortlichen, welche Optionen Facebook und Twitter tatsächlich für die strategische Markenkommunikation bieten. — Weiterlesen https://www.adzine.de/2014/03/webxf-liefert-daten-zur-social-media-ausrichtung-von-marken-social-media-marketing/

Die Bitkom fordert, dass Frequenzerlöse aus zukünftigen Versteigerungen in den Netzausbau fließen sollen, etwa für Breitbandausbau in ländlichen Gebieten. Den ganz Artikel gibt es bei heise.de, siehe unten. Besonders Interessant finde ich darin folgende Passage: Der Bund habe nach der Liberalisierung des Marktes durch Frequenzversteigerungen mehr als 60 Milliarden Euro von den Telekom-Anbietern erhalten. Ganz schönes Sümmchen, was da mit GSM, UMTS, WiMAX oder LTE Versteigerungen zusammen gekommen ist. Und 2016 sollen die GSM Frequenzen erneut…

Ähnlich wie in Berlin wird es bald auch in München ein freies WLAN geben. Das vorerst auf zwei Jahre angelegte Pilotprojekt soll zunächst am Marienplatz freigeschaltet werden. Im Herbst folgen dann Karlsplatz, Odeonsplatz, Isartor und Sendlinger Tor. Das Netz soll von den Stadtwerke München betrieben werden. Daraus folgt auch die Namensgebung: M-WLAN. Mehr Infos dazu und zusätzliche Links gibt es auf heise.de

Dieser Artikel auf Golem.de verdeutlicht, wie Google in den USA mit Glasfaser Anschlüssen Geld verdient. Liebe Drosselkom, da solltet Ihr Euch mal eine Scheibe abschneiden! Zwar baut Google diese Anschlüsse nur in Metropol-Regionen aus, aber die Telekom behauptet schließlich auch, dass die Drosselung eingeführt wurde, weil der Ausbau des Anschlussnetzes kostenintensiv ist und die meisten Anschlüsse sind natürlich in den Ballungsgebieten zu finden. Mehr zu diesen Hintergründen und zu den Kosten, wie viel der Telekom…

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