Die Bitkom fordert, dass Frequenzerlöse aus zukünftigen Versteigerungen in den Netzausbau fließen sollen, etwa für Breitbandausbau in ländlichen Gebieten. Den ganz Artikel gibt es bei heise.de, siehe unten. Besonders Interessant finde ich darin folgende Passage:

Der Bund habe nach der Liberalisierung des Marktes durch Frequenzversteigerungen mehr als 60 Milliarden Euro von den Telekom-Anbietern erhalten.

Ganz schönes Sümmchen, was da mit GSM, UMTS, WiMAX oder LTE Versteigerungen zusammen gekommen ist. Und 2016 sollen die GSM Frequenzen erneut unter der Hammer kommen. Da reibt sich der Finanzminister sicherlich schon wieder die Hände.

— Weiterlesen http://heise.de/-2085489

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