Unglaublich aber wahr! Eine Pressemitteilung, die ich für die amplus AG gestern an verschiedene online Medien gesendet habe, hat es tatsächlich bis auf heise.de geschafft. Heise ist das online Magazin des c´t  – Verlages und hierzulande die wichtigste und größte Online-Plattform für Nachrichten aus der IT-Welt. Das Thema der Pressemitteilung war die Einführung von IPV6 im Netz der amplus AG.

Um  die Pressemitteilung zu bebildern, habe ich einige Screenshots meiner Konfigurationsoberfläche meiner Fritz!Box, die an einem amplusDSL Anschluss mit aktivieren IPV6 hängt, gemacht und mit versendet. Tatsächlich hat es die Nachricht On-air geschafft, zusammen mit dem Screenshot meiner Fritz!Box Konfiguration.

Das Ganze gibt es hier zum Nachlesen: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mit-IPv6-nach-Niederbayern-und-zurueck-1320472.html

Meine Fritz!Box mit aktivierten IPV6
Meine Fritz!Box mit aktivierten IPV6

Hier noch die vollständige Pressemitteilung:

Erster deutscher DSL-Carrier führt IPv6 für Endkunden ein
Den Kunden der amplus AG steht das Kommunikationsprotokoll IPv6 schon jetzt zur Verfügung – das Resultat langjähriger Investitionen in neue Standards.

Teisnach, August 2011 – Die amplus AG zählt in Deutschland zu den führenden Anbietern des Internet Protokoll Version 6 (kurz: IPv6), dem Nachfolger der auslaufenden Kommunikations-Technologie IPv4.

Insgesamt stehen im IPv4-Adressraum 4,3 Milliarden IP-Adressen zur Verfügung, jedoch neigt sich die allgemeine Verfügbarkeit dem Ende zu. Die amplus AG setzt daher ab sofort auf die nachfolgende Technologie IPv6, die sich zum Standard der Zukunft entwickelt hat. IPv6 bringt, neben nahezu unbegrenzten IP-Adressen, weitere erhebliche Vorteile für Multimedia-Anwendungen, mobile Endgeräte und den Schutz der Privatsphäre im Internet.

„Als einer der führenden Breitbandcarrier aus der Breitbandinitiative fühlt sich die amplus AG stets dazu verpflichtet, seinen Kunden die modernste Technologie zur Verfügung zu stellen – aktuell mit IPv6. Mit Investitionen in die nächste Generation der Datenübermittlung bieten wir unseren Kunden schon jetzt die Chance, von der zukunftsträchtigen Technologie zu profitieren“, erklärt Christof Englmeier Vorstandsvorsitzender der amplus AG.

Möglich macht die Umstellung für alle DSL-, VDSL- und SDSL-Kunden die innovative Netzstruktur der amplus AG. So setzte der Breitbandcarrier von Beginn an auf ein vollständig IP-basiertes Next-Generation-Network (NGN), um höhere Bandbreiten zu erreichen. Dies zahlt sich nun aus, denn mit dem neusten Update von AVM für seine FRITZ!Box ist IPv6 vollständig in die Firmware integriert. Um IPv6 zu nutzen, müssen Kunden der amplus AG nur in der Administrationsoberfläche der FRITZ!Box unter den Internet Zugangsdaten die native IPv6-Anbindung aktivieren. Dies heißt aber nicht, dass diese Kunden auf IPv4 verzichten müssen. Denn mit der Aktivierung der IPv6-Anbindung erhält die FRITZ!Box sowohl eine IP-Adresse aus dem neuen Adressraum als auch eine herkömmliche IPv4 Adresse, wie die Screenshots zeigen.

Der große Adressbereich ist nicht der einzige Vorteil, den IPv6 mit sich bringt. Die Entwickler des neuen Protokolls haben IPv6 besonders für den Einsatz in modernen und komplexen Netzwerken optimiert. IPv6 bietet viele Vorteile, wie höhere Sicherheitsstandards, effizienteres Routing und einfachere und damit kostengünstigere Administration. IPv6 stellt auch Funktionen für kabellose Netzwerke zur Verfügung, die mit IPv4 meist sehr umständlich realisiert werden mussten.

Da gerade in mobilen Anwendungen die Zukunft des Internets liegt, unterstreicht die amplus AG damit wieder einmal ihre zukunftsorientierte Denke. Genauso wie mit dem revolutionären DSL- und VDSL-Tarifkonzept, dass die amplus Mitte Mai 2011 vorstellte. In diesem Tarifkonzept wird nur noch zwischen DSL und VDSL Tarifen unterschieden und immer die maximal verfügbare Bandbreite geschaltet. Zusätzlich ist amplusDSL auch an entlegenen Standorten verfügbar, die bisher auf Breitbandinternet vollständig verzichten mussten.

Über die amplus AG:

Schnelles Internet für Jeden ist die amplus Philosophie seit der Gründung 2009. Die amplus AG entstand aus der CCNST Group, einem Computer- und Netzwerkspezialisten aus Viechtach. Das amplus DSL und VDSL Netz besteht aktuell aus rund 30 Verteilerknoten, wird weiter ausgebaut und wird damit in Zukunft über 450.000 Einwohner in Niederbayern und der Oberpfalz erreichen. Zusätzlich betreibt amplus AG eines der größten WLAN-Netze in Deutschland mit über 50 Funkverteiler-Knoten. Ob der eigene Anschluss vom amplusNGN (Next Generation Network) erreicht wird, erfährt man unter www.amplus.ag oder unter www.facebook.com/amplusDSL.

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